Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation bezeichnet die Fähigkeit, Gefühle, Gedanken, Sinneseindrücke und Energien, über die Entfernung zu empfangen. Tierkommunikation wird häufig auch als telepathische Kommunikation (Telepathie: altgr. τῆλε tēle „fern“, „weit“ und πάθος páthos „Erfahrung“, „Einwirkung“) bezeichnet.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Säugetiere kommen mit 6 Sinnen zur Welt. 5 davon sind uns vertraut, denn wir können sie klar benennen und mit wissenschaftlichen Methoden messen: Tasten, Hören, Riechen, Fühlen, Sehen. Der sechste Sinn, die Intuition, entzieht sich der Ratio und der wissenschaftlichen Messbarkeit. Daher wird dieser Sinn in der modernen Welt nicht mehr geschult. Intuition hat einst unser Überleben als Spezies gesichert, ist dann aber, durch die Anforderungen der modernen Welt, in den Hintergrund gerückt. 

Intuition bedeutet, dass ich den Verstand nicht einsetzte, um eine Schlussfolgerungen zu ziehen. Sie entzieht sich dem Sachverstand, der Ratio und der Nachprüfbarkeit. Mit der Intuition ist unter anderem Hellwissen, Hellsehen, Hellfühlen verbunden. Mit Hilfe der Tierkommunikation lässt sich die Intuition schulen. Der Verstand wird beiseite gelegt, um Gefühle, Gedanken, Bilder, Gerüche, Worte und Empfindungen, eines anderen Lebewesens, zu empfangen ohne diese zu interpretieren. 

Was ich von ihnen brauche um mit ihrem Tier zu kommunizieren:

  • Ihrem Namen & Adresse und dem Namen ihres Tieres
  • Aktuellem Bild von ihrem Tier das nach Möglichkeit frontal aufgenommen wurde.
  • Die Fragen an ihr Tier. Am besten eignen sich offene Fragen, also Fragen die man nicht einfach mit ja oder nein beantworten kann. Bspw. Statt ‚Geht es dir gut?‘ fragen sie lieber ‚Was möchtest du mir mitteilen im Bezug darauf wie es dir geht?‘. Diese Art zu fragen scheint etwas umständlicher, lässt dann aber Raum für die Antwort ihre Tieres.

Schicken sie die Infos mit den Fragen an: fraufaber@tierheilpraktiker-faber.de

Ich nehme nach Erhalt ihrer Mail, mit ihrem Tier Kontakt auf. In der Regel geschieht dies innerhalb von 1-2 Tagen. Nach der Kommunikation mit ihrem Tier, schicke ich ihnen dann ein schriftliches Protokoll mit den Antworten zu.

Wenn sie keine weiteren Fragen haben und zufrieden sind, schicke ich ihnen dann die Rechnung.

Kosten

  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 4 Fragen: 55 €
  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 8 Fragen: 85 €
  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 12 Fragen: 115 €
  • telefonische Nachbesprechung/20 Minuten: 25 €

Kann man Tierkommunikation lernen?

Jeder Mensch hat die Fähigkeit dazu mit Tieren zu kommunizieren. Man muss einfach nur wissen wie es geht.

Wenn sie wissen möchten wie es funktioniert und ob das etwas für sie sein könnte, können sie sich hierzu meinen 1,5 Stunden Einführungskurs auf Edudip anschauen: https://www.edudip.market/w/353800.

Nach der Einführung können sie meiner Facebook Gruppe beitreten und dort ihre Fähigkeiten üben und vertiefen. https://www.facebook.com/groups/1010776895641090/

Geschichten aus der Praxis

Der Kater der nicht pullern kann

„Die wollen meinem Kater den Penis Abnehmen!“, die Frau am anderen Ende der Leitung klang wie ein Mensch, der kurz vor einer Panikattacke steht. Sie hatte meinen Praxisflyer in der Apotheke gefunden und aus schierer Verzweiflung beschlossen mich anzurufen. Ihr Kater konnte nicht pullern. Er litt unter Struvitkristallen und jeder Versuch den kleinen fiesen Kristallen Herr zu werden  war gescheitert. Immer wieder blieb ein kleiner Stein in der Harnröhre hängen, so dass sie ihn zum Tierarzt bringen musste. Letztendlich schlug dieser eine Penisamputation vor.  Auf der Suche nach Rat, um das Gute Stück ihres Katers zu erhalten, war sie in die Apotheke gestiefelt und dort stieß sie auf meinen Flyer.

„Ich kenne mich mit Zuckerkügelchen nicht aus und ich glaube auch nicht dran aber den Penis will ich ihm auch nicht abnehmen lassen. Ich hoffe sie können ihm helfen.“, begrüßte sie mich an der Haustür. Wir fingen mit der Behandlung an und bald schon war der Kater sein Steinprobleme los. Dafür entwickelte er Probleme beim Laufen. Dies war auch schnell behoben aber es folgte ein neues Problem, er konnte keinen Kot mehr absetzen. So ging es über Monate weiter. Immer wenn wir ein Problem gelöst hatten trat ein neues auf. Es schien, eine endlose Schleife zu sein. Schließlich schlug ich der Dame vor, ihn zu fragen, warum er sich weigerte, zu heilen. Wir kannten uns inzwischen lange genug, so dass sie mir vertraute. Sie blieb dennoch skeptisch, stimmte aber zu.

Bald darauf nahm ich Kontakt zu dem Kater auf. Er sprach sehr liebevoll über seinen Menschen aber zu der Lösung des Problems brauchte er Hilfe. Er sagte: „Sie soll das Ritual machen. Sie weiß schon welches“. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage. Die Klientin wirkte auf mich nicht so als ob sie irgendwelche Rituale machen würde. Sie war sehr Ration gesteuert. Dennoch gab ich die Botschaft genauso weiter. Zu meinen Erstaunen wusste sie tatsächlich sofort worauf der Kater anspielte.  Ich gab dies an die Klientin weiter.  Sie wußte genau worauf der Kater sie hinweisen wollte. Danach wurden die Probleme des Katers deutlich besser.

Der Schatten

„Wir wissen nicht weiter! Sie will seit Wochen nicht mehr vom Kratzbaum klettern. Sie benutzt das Katzenklo nicht mehr und pinkelt von dort oben herunter und sie erledigt auch ihr anderes Geschäft auf dem Kratzbaum. Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Auch der Tierarzt hat keinen Rat.“

Ich wurde zu einer Europäischen Hauskatze gerufen die sich seit Wochen nicht mehr von ihrem Kratzbaum herunter traute. Nichts hatte sich im Hause verändert, niemand neues war eingezogen und auch sonst hatte es keinerlei erkennbare Ursache gegeben. Die Samtpfote kam nur Nachts zum Fressen herunter. Die Wohnung in der sie lebte war ein Altbau mit über 3 Meter hohen Decken. Der Kratzbaum war entsprechend hoch und die Katze entzog sich jeglichem Versuchen, sie dort herunter zu holen.

Als ich die Küche, in der der Kratzbaum stand betrat, lugte sie misstrauisch zu mir herunter. Wir machten uns an die Arbeit und ich ging die letzten Wochen bevor das Verhalten angefangen hatte noch einmal akribisch mit der Besitzerin durch. Urplötzlich hatte die Katze angefangen sich so komisch zu verhalten. Es gab nur eine Auffälligkeit. Jedes Mal, wenn der Kater, mit dem die Katze schon seit vielen Jahren harmonisch zusammen lebte, den Raum betrat, wich sie entsetzt zurück und versuchte, sich noch weiter zurück zu ziehen.

An einen Streit zwischen den Beiden konnte die Besitzerin sich nicht erinnern. Das Ganze war äußerst seltsam. Wir versuchten es erst einmal mit der Homöopathie, diese zeigte aber keinen Erfolg. Auch nach mehreren Mitteln gab es keine Veränderung des Verhaltens. So langsam kam ich an das Ende meines Könnens. Schließlich schlug ich der Besitzerin vor, eine Tierkommunikation zu machen. Sie stimmte zu, auch wenn ihr das ein bisschen Angst machte.

Die Katze war sehr erleichtert als ich Kontakt zu ihr aufnahm. Zuerst konnte ich nicht genau verstehen was sie mir zeigen wollte. Schließlich bat ich sie durch ihre Augen sehen zu dürfen und was ich sah machte mich im ersten Moment sprachlos. Nun verstand ich ihr Problem. An dem Kater mit dem sie zusammen lebte ‚hing‘ ein Schatten der aussah wie ein schwarzer Schal, der sich um seinen Hals gewickelt hatte. Das war es was ihr so große Angst machte. Darum traute sie nicht von dem Kratzbaum herunter.

Ich arbeitete mit diesem ‚Schatten‘ und wie mir die Besitzerin später berichtete kam ihre Katze etwa eine halbe Stunde, nachdem ich fertig war, von ihrem Kratzbaum herunter und benimmt sich seitdem wieder ganz normal.

Wie ich von der Besitzerin im Nachhinein erfuhr, hatten sie kurz bevor das seltsame Verhalten der Katze begann, den Kater des Nachbarn zu Besuch. Dieser war kastriert worden und der Nachbar hatte nicht gewollt, dass er beim Tierarzt aufwacht. Er hatte ihn wieder mit nach Hause genommen, wollte ihn aber natürlich nicht allein lassen. So stand der Transportkorb, mit dem schlafenden Kater, einige Stunden bei meiner Klienten. Nun konnte ich mir einen Reim auf das Ganze machen. In der Tierarztpraxis hatte die Seele eines verstorbenen Tieres sich an den narkotisierten Kater geheftet und war dann auf den Kater meiner Klientin übergegangen. Die Katze konnte diese Seele sehen und hatte mit ihrem Verhalten darauf aufmerksam gemacht, da sie selber nicht wusste wie sie damit umgehen sollte.

Kling Spooky? Ja, das fand die Besitzerin auch.

Anmerkung: Bitte beachten sie, dass plötzliche Verhaltensauffälligkeiten immer auch organische Ursachen haben können. Bevor ich gerufen wurde, war die Besitzerin mit ihrer Katze beim Tierarzt der keine Auffälligkeiten feststellen konnte.