Sind sie neugierig wie Tierkommunikation funktioniert?

Am Samstag den 11.04.2020 lüfte ich erneut das Geheimnis. In meinem Webinar: „Steckt ein Doolittle in dir?“ können sie herausfinden warum und wie die Tierkommunikation funktioniert, und erste eigene Versuche wagen.

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Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation ist die Bezeichnung dafür Gefühle, Gedanken, Antriebe, Energien und mit den Sinnen aufgenommene Bilder, über eine Entfernung zu empfangen. Sie wird häufig auch als Telepathische Kommunikation (Telepathie (altgr. τῆλε tēle „fern“, „weit“ und πάθος páthos „Erfahrung“, „Einwirkung“) bezeichnet. Man könnte auch Gedankenlesen dazu sagen.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

So ziemlich jedes Lebewesen kommt mit 6 Sinnen zur Welt. 5 davon sind uns vertraut, denn sie sind greifbar: Tasten, Hören. Riechen, Fühlen, Sehen. Der sechste Sinn, die Intuition, entzieht sich der Ratio und wird in der modernen Welt nicht mehr geschult. Dieser Sinn hat einst unser Überleben gesichert, ist aber durch die Anforderungen der modernen Welt in den Hintergrund gerückt. 

Intuition bedeutet, dass ich den Verstand nicht einsetzte um Schlussfolgerungen zu erlangen. Mit der Intuition ist unter anderem Hellwissen, Hellsehen, Hellfühlen verbunden. Dies macht man sich in der Tierkommunikation zu nutze. Der Verstand wird beiseite gelegt, um Gefühle, Gedanken, Bilder, Gerüche, Worte und Empfindungen eines anderen Lebewesens zu empfangen. So ist es möglich, dass ich als Tierkommunikator Gefühle, Gedanken, Bilder und Sinnesempfindungen des Tieres wahrnehmen und in Sprache übersetzen kann. 

Was ich von ihnen brauche um mit ihrem Tier zu kommunizieren:

  • Ihrem Namen & Adresse und dem Namen ihres Tieres
  • Aktuellem Bild von ihrem Tier das nach Möglichkeit frontal aufgenommen wurde.
  • Die Fragen an ihr Tier

Ich nehme so schnell es geht, nach Erhalt ihrer Mail, mit ihrem Tier Kontakt auf. In der Regel geschieht dies innerhalb von 1-2 Tagen. Nach der Kommunikation mit ihrem Tier schicke ich ihnen dann ein schriftliches Protokoll mit den Antworten zu. Jetzt Termin buchen

Geschichten aus der Praxis

Der Kater der nicht pullern konnte

Als ich anfing als Tierheilpraktikerin zu praktizieren, war einer meiner ersten Patienten ein Kater, dem eine Penisamputation drohte. Seine Besitzerin war von dem Vorschlag des Tierarztes so schockiert, dass sie ihren Kater erst einmal wieder mit nach Hause nahm. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Gute Stück ihres Katers zu erhalten, stieß sie auf mich. Wir fingen mit der Behandlung an und bald schon war der Kater seine Steinprobleme los. Dafür entwickelte er Probleme beim Laufen. Dies war auch schnell behoben aber es folgte ein neues Problem, er konnte keinen Kot mehr absetzen. So ging es über Monate weiter. Es schien eine endlose Schleife an Problemen zu sein. Schließlich schlug ich der Dame vor ihn zu fragen, warum er sich weigerte, zu heilen. Etwas skeptisch stimmte sie zu. Bald darauf nahm ich Kontakt zu ihm auf. Der Kater sprach sehr liebevoll über seinen Menschen aber zu der Lösung des Problems brauchte er ihre Hilfe. Er sagte: ‚Sie soll das Ritual machen. Sie weiß schon welches’. Ich gab dies an die Klientin weiter.  Sie wußte genau worauf der Kater sie hinweisen wollte. Danach wurden die Probleme des Katers deutlich besser.

Hilfe da ist was!

Ich wurde zu einer Katze gerufen die sich seit Wochen nicht mehr von ihrem Kratzbaum herunter traute. Nur Nachts kam sie zum Fressen herunter. Die Wohnung in der sie lebte war ein Altbau mit über 3 Meter hohen Decken. Der Kratzbaum war entsprechend hoch und die Katze entzog sich jeglichem Versuchen, sie dort herunter zu holen. Als ich kam lugte sie misstrauisch zu mir herunter. Die Besitzerin konnte sich keinen Reim auf das Verhalten machen. Es hatte plötzlich angefangen und es fiel ihr keine mögliche Ursache ein. Es gab nur eine Auffälligkeit. Jedes Mal, wenn der Kater, mit dem die Katze schon seit vielen Jahren zusammen lebte, den Raum betrat, wich sie entsetzt zurück und versuchte, sich noch weiter zurück zu ziehen. An einen Streit zwischen den Beiden konnte die Besitzerin sich aber nicht erinnern. Es war sehr seltsam. Die Homöopathie schlug nicht an. Es gab auch nach mehreren Mitteln keine Veränderung des Verhaltens. Schließlich schlug ich der Besitzerin vor, eine Tierkommunikation zu machen. Die Katze war sehr erleichtert als ich Kontakt zu ihr aufnahm. Sie ließ mich durch ihre Augen schauen und ich konnte sehen was sie sah. An dem Kater mit dem sie zusammen lebte ‚hing‘ etwas, was ihr große Angst machte. Als ich genauer hinsah, konnte ich sehen, dass es wie ein Schatten war, der sich um den Hals des Katers gelegt hatte. Ich arbeitete mit diesem ‚Schatten‘ und die Katze kam eine halbe Stunde, nachdem ich fertig war, von ihrem Kratzbaum.

Wie ich von der Besitzerin im Nachhinein erfuhr, hatten sie kurz bevor das seltsame Verhalten der Katze begann, den Kater des Nachbarn zu Besuch. Dieser war kastriert worden und der Nachbar hatte nicht gewollt, dass er beim Tierarzt aufwacht. Er hatte ihn wieder mit nach Hause genommen, wollte ihn aber natürlich nicht allein lassen. So stand der Transportkorb, mit dem schlafenden Kater, einige Stunden bei meiner Klienten. Nun konnte ich mir einen Reim auf das Ganze machen. In der Tierarztpraxis hatte die Seele eines verstorbenen Tieres sich an den narkotisierten Kater geheftet und war dann auf den Kater meiner Klientin übergegangen. Die Katze konnte diese Seele sehen und hatte mit ihrem Verhalten darauf aufmerksam gemacht, da sie selber nicht wusste wie sie damit umgehen sollte.

Kling Spooky? Ja, das fand die Besitzerin auch.

Anmerkung: Bitte beachten sie, dass plötzliche Verhaltensauffälligkeiten immer auch organische Ursachen haben können. Bevor ich gerufen wurde, war die Besitzerin mit ihrer Katze beim Tierarzt der keine Auffälligkeiten feststellen konnte.

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Und was kostet das pro Tier?

  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 4 Fragen: 55 €
  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 8 Fragen: 85 €
  • inklusive Gesprächsprotokoll bis zu 12 Fragen: 115 €
  • telefonische Nachbesprechung/20 Minuten: 25 €

Sie erhalten die Rechnung nach Abschluss der Kommunikation, wenn keine weiteren Fragen auftreten, per Mail.

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